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Info zum Corona-Virus

 

Aktuelle Informationen zur Situation der Schulen, zu Schulöffnungen, etc. erhalten Sie über das Kultusministerium Baden-Württemberg: https://km-bw.de/Lde/Startseite

  

 

Aktuelle Informationen zum Corona-Virus erhalten Sie auch immer über das Robert-Koch-Institut:  https://www.rki.de/DE/Home/hidden_node.html

 

20. April 2020

Liebe Eltern,

anbei senden wir Ihnen die aktuellen Informationen aus dem Kultusministerium. Aus dem Brief der Ministerin geht im Wesentlichen hervor, dass der Schulbetrieb ausschließlich für die Abschlussklassen der weiterführenden Schulen ab 4. Mai wieder aufgenommen wird. Für die Grundschulen wird im Schreiben Folgendes vermerkt:

An den Grundschulen beginnt der Unterricht zu einem noch festzulegenden, späteren Zeitpunkt mit der Klassenstufe 4.
Hier sind dann die Vorbereitung des Übergangs auf die weiterführende Schule sowie der Unterricht in den Fächern Deutsch, Mathematik und Sachunterricht vorrangig.
Ergänzende Hinweise folgen rechtzeitig.

Es ist also weiterhin nicht ersichtlich, wann und wie der Grundschulbetrieb wieder aufgenommen wird.

Die Notbetreuung wird weiterhin angeboten. Bitte beachten Sie dazu die angehängte Zusammenfassung der aktuellen Verordnung. Ihren Bedarf richten Sie bitte an uns unter: s.eiche@hebel-loerrach.de.

Noch ein paar Worte zur Arbeit der Kinder daheim:
Grundsätzlich und verbindlich ist die Arbeit mit dem Arbeitsplan und dem dazugehörigen "Ich-bin-fit"-Blatt.
Digitale Angebote mit Aufgaben sind sind als Zusatz-Lernmaterial zu verstehen.
Wir haben uns im Kollegium (per Video-Konferenz) bewusst darauf geeinigt, an digitalen Angeboten antolin (Lesequizzes) und anton (Aufgaben für alle Klassen und alle Fächer) zur Verfügung zu stellen. Die Lehrer*innen geben Ihnen die Zugänge für Ihr Kind und überwachen die Tätigkeit der Kinder auf diesen beiden Lern-Plattformen.
Außerdem haben wir bewusst davon abgesehen, digitalen Unterricht (etwa per Zoom) als festen Bestandteil des Lernens zu Hause anzubieten, da noch nicht alle Familien die Voraussetzungen dafür haben.

Wir werden Sie weiterhin auf dem Laufenden halten und erinnern nochmal an unsere Botschaft im Video:
Liebe Schülerinnen und Schüler: Tägliche Bewegung in der Natur gehören zum erfolgreichen Lernen dazu :-)

Für das Kollegium:

Freundliche Grüße,

Matthias Hartmann und Sonja Eiche

 

 

16. April 2020

Liebe Eltern,

gestern haben wir in den Nachrichten erfahren, dass die Schulen weiterhin geschlossen bleiben. Eine stufenweise Öffnung ist ab dem 4. Mai vorgesehen. Bisher haben wir dazu noch keine Anhaltspunkte aus dem Kultusministerium erhalten.

Damit das Lernen zu Hause nach den Ferien weitergehen kann, erhalten Sie (digital oder per Post, je nach Absprache) von den Klassenlehrerinnen einen Arbeitsplan für die nächsten zwei Wochen. Beigefügt erhalten Sie ebenfalls ein Blatt zur Kontrolle ("bist du fit?"). Dieses Blatt bearbeiten die Kinder am Ende der zweiten Woche. Bitte geben Sie dieses Blatt  wieder bei den Lehrerinnen ab (digital oder auf dem Ablagetisch unten im Flur). Sie erhalten dann von den Lehrerinnen eine Rückmeldung. Genaueres zur Bearbeitung des Plans erfahren Sie von den Klassenlehrerinnen. Nutzen Sie bitte auch die Möglichkeit, mit den Lehrerinnen am Telefon zu sprechen (Montag bis Freitag 9.00 - 11.00 Uhr).
Desweiteren erhalten Sie von den Lehrerinnen eine Information zum Arbeiten mit dem Anton-Lernprogramm.

Die Notbetreuung wird an unserer Schule weiterhin unter den aktuellen Vorgaben angeboten:

Die Notbetreuung richtet sich an Kinder, sofern beide Erziehungsberechtigte (bzw. der oder die Alleinerziehende) im Bereich der sogenannten kritischen lnfrastruktur tätig sind. Darüber hinaus gehende Ausnahmen kann im Einzelfall unter Anlegung strenger Maßstäbe die Gemeinde vor Ort zulassen (Kultusministerium 26.3.20).
Falls Sie zu diesem Personenkreis gehören und Notfallbetreuung benötigen, bitten wir Sie Ihren Bedarf unter Angabe des Beschäftigungsorts und der Berufsbezeichnung beider Erziehungsberechtigter an uns unter der Email-Adresse: s.eiche@hebel-loerrach.de anzumelden.

Sobald es zur Notbetreuung oder zur Wiederaufnahme des Schulbetriebs Neuigkeiten aus dem Kultusministerium gibt, informieren wir Sie umgehend!

Liebe Eltern, wir wissen, wie dies alles belastend für Sie und Ihre Kinder ist. Setzten Sie sich und die Kinder nicht unter Druck: weniger ist mehr!
Falls Sie Fragen haben, melden Sie sich bitte bei uns. Wir möchten Sie so gut es geht unterstützen!

Genießen Sie bitte die Restferien!

Herzliche Grüße auch an Ihre Kinder!

Für das Kollegium:
Matthias Hartmann und Sonja Eiche

 

 

MINISTERIUM FÜR KULTUS, JUGEND UND SPORT PRESSESTELLE

PRESSEMITTEILUNG Nr. 39/2020     6. April 2020

 

Kultusministerin Eisenmann wünscht frohe und gesunde Oster- ferien

Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann: Herzlichen Dank allen Lehrkräften, Schulleitungen, Kitaleitungen, Erzieherinnen und Erziehern, Schülerinnen und Schülern sowie Eltern, die in der aktuellen Situation mit anpacken und solidarisch sind.

Seit dem 17. März sind die Schulen in Baden-Württemberg geschlossen. Hinter Leh- rerinnen und Lehrern, Schulleitungen, Kitaleitungen, Eltern, Schülerinnen und Schü- lern liegen damit nun drei außergewöhnliche und besonders fordernde Wochen. Mein herzlicher Dank gilt den Lehrerinnen und Lehrern, den Erzieherinnen und Er- ziehern und alle weiteren am Schulleben Beteiligten. Ich möchte mich ausdrücklich bei allen dafür bedanken, die sich in der Notbetreuung um die Schülerinnen und Schüler kümmern und damit unseren Krankenschwestern, unseren Ärzten, dem Pfle- gepersonal und vielen weiteren Menschen, die unser Land am Laufen halten, den Rücken freihalten“, betont Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann.

Sie ergänzt: „Es verdient größten Respekt, wie sich die Lehrkräfte in der schwierigen Zeit auf die etwas ungewöhnliche Art des Unterrichts eingelassen haben und die Kin- der und Jugendlichen per Telefon, per E-Mail, über digitale Medien oder auch ganz klassisch per Post mit Material und Aufgaben versorgt haben. Diese Leistung ist be- merkenswert.“ Speziell diejenigen, die sich freiwillig engagieren, verdienten große Anerkennung. So erklärt die Ministerin: Ein ganz besonders großes Dankeschön
möchte ich auch denjenigen Lehrerinnen und Lehrern aussprechen, welche die Not- betreuung in den Osterferien übernehmen oder sich nach unserem Aufruf an Lehr- kräfte mit medizinischer oder pflegerischer Vorbildung dazu bereit erklärt haben, Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen und Gesundheitsämter zu unterstützen.


Die Ministerin wendet sich zudem an die Eltern und drückt ihre Anerkennung dafür aus, dass auch sie das Bestmögliche aus dieser völlig ungewöhnlichen Situation ma- chen:„ Es ist mir bewusst, dass dies eine herausfordernde und schwierige Zeit auch für alle Eltern im Land ist. Ich weiß, dass sie mit viel Einsatz aktuell eine Doppelbelas- tung aus Beruf und Kinderbetreuung schultern. Das ist nicht einfach, umso dankbarer bin ich, dass auch sie in dieser schwierigen Situation einen Weg gefunden haben. Ich möchte ihnen versichern, dass wir uns sehr viele Gedanken über die Zeit nach den Osterferien machen und auch für die Prüfungen eine gute und vor allem faire Lösung für die Schülerinnen und Schüler finden werden.

Den Schülerinnen und Schülern dankt die Ministerin ebenfalls für ihr Verständnis. „Auch für die Schülerinnen und Schüler waren die letzten Wochen keine einfache Zeit. Viele waren in dieser Zeit sehr engagiert, haben toll und teils in ganz neuer Form mit den Lehrkräften zusammengearbeitet und auch neue Arten des Unterrichts inten- siv genutzt, und ungewohnte Möglichkeiten ausgetestet. Ich weiß, dass es auch für die Schüler keine einfachen Zeiten sind. Viele vermissen ihre Schule, ihre Lehrer und ihre Mitschüler und zahlreiche lieb gewonnene Freizeitaktivitäten. Vielen ist in den vergangenen Wochen klar geworden, wie wertvoll der direkte gegenseitige Kontakt ist“, betont die Ministerin und fügt hinzu: „Den Schülerinnen und Schülern, die bald vor den Prüfungen stehen, möchte ich mitgeben: Nutzt die Zeit zur Vorbereitung für die Prüfung - dafür wünsche ich viel Erfolg und möchte nochmal versichern, dass wir alles dafür tun, damit keine Schülerin und kein Schüler einen Nachteil aus der Corona-Krise haben wird.

Schließlich ist es der Ministerin ein wichtiges Anliegen, auch den Schulleiterinnen und Schuleitern, den Kitaleiterinnen und Kitaleitern Dank und Anerkennung auszuspre- chen: Sie alle sind in dieser Krise besonders geforderte Führungskräfte, die gemeinsam mit uns in der schwierigen Situation konstruktiv und vertrauensvoll zusammen- gearbeitet haben. Sie halten den Schulbetrieb vor Ort am Laufen, organisieren die Notbetreuung, verfolgen die Lage und stehen parat an den Schulen und in den Kitas. Ich kann allen versichern, dass wir mit Hochdruck an Lösungen arbeiten und dass wir die Schulen und Kitas so zeitnah wie möglich mit weiteren Informationen versorgen werden.

An alle am Schulleben Beteiligten geht der Wunsch der Kultusministerin: „Ich wün- sche allen in dieser schwierigen Zeit alles Gute. Halten wir gemeinsam durch und be- achten wir die Restriktionen, um die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen. Bleiben Sie gesund, bleiben Sie zu Hause und genießen Sie die Ostertage, so gut es Ihnen und Ihren Familien unter diesen Bedingungen möglich ist.“


Ein Videostatement von Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann ist über die Home- page abrufbar. Sie finden das Statement unter: https://youtu.be/pp7ogWtdquU

Videos zum Sportprogramm des Kultusministeriums „Mach mit - bleib fit!“, das in Zu- sammenarbeit mit Regio TV, dem Sportlehrer Axel Strienz und der Kunstturnerin Eli- sabeth Seitz entstanden ist, finden Sie unter dem folgenden Link: https://km- bw.de/,Lde/Startseite/Ablage+Einzelseiten+gemischte+Themen/Mach+mit+bleib+fit. Die erste Sportstunde wird am Montag, den 6. April 2020 erscheinen.

Das Kultusministerium hat digitale Bildungs - und Sportangebote auf der Homepage zusammengestellt, die auch in der unterrichtsfreien Zeit genutzt werden können. Die- se finden Sie unter der folgenden Adresse: https://km- bw.de/,Lde/Startseite/Ablage+Einzelseiten+gemischte+Themen/digitale-angebote.

 

 

 

21.3.20

Liebe Eltern,

die Landesregierung hat die Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus verschärft. Die Einschränkung der sozialen Kontakte hat oberste Priorität. Im Idealfall bleiben wir zu Hause!
Daher sollte die Abhol- und Bringstation an unserer Schule nur in dringenden Fällen genutzt werden.
Falls Sie eine Vereinbarung mit einer Lehrerin oder mit mir haben, kommen Sie bitte alleine (ein Erwachsener, kein Kind bitte). Sollte bereits jemand an der Station sein, warten Sie draußen bis der Flur frei ist.

Ich möchte nochmal darauf hinweisen, dass das Rektorat und das Sekretariat für den Personenverkehr geschlossen ist. Sie erreichen uns per Telefon oder Mail zu den Unterrichtszeiten.

Nutzen Sie die Sprechzeiten der Lehrerinnen, falls es Unklarheiten gibt.
Uns ist bewusst, dass wir bei einer Verlängerung der Schulschließung neu sortieren müssen und ggf. weitere digitale Möglichkeiten zur Beschulung Ihrer Kinder erörtern müssen. Wir sind hier am Ball! Mein Bestreben ist es dabei einheitlich und besonnen vor zu gehen, um geeignete Möglichkeiten für Kinder im Grundschulalter zu finden.

Ich danken Ihnen allen für Ihre Rücksicht und auch dafür, dass Sie zu Hause für Ihre Kinder sorgen.

Viele Grüße und einen besonderen Gruß an Ihre Kinder!
Matthias Hartmann

 

 

16.3.20   An die Eltern der Hebelschule

Schulschließung bis zu den Osterferien
Arbeitspläne der Schülerinnen und Schüler

Liebe Eltern,
unsere Schule wird bis zu den Osterfreien geschlossen sein. Wie bereits per Mail mitgeteilt, finden auch die MSN-Kurse in der Zeit der Schulschließung nicht statt.

Ebenso ist die das Schulgebäude und das Sekretariat für den Personenverkehr geschlossen.
Sie erreichen uns in den Schulzeiten per Telefon oder per Mail:
hebelschule@loerrach.de

Die Schülerinnen und Schüler haben bereits am Freitag Arbeitspläne von den Klassenlehreinnen erhalten.
Zur Bearbeitung der Pläne erhalten Sie von den Klassenlehrerinnen per Mail oder per Telefon Informationen. Zudem werden die Lehrerinnen Ihnen „Sprechzeiten“ bekanntgeben. In diesen Zeiten können Sie sich per Mail oder per Telefon mit Fragen zu den Plänen an die Lehrerinnen wenden.

Ansonsten ist natürlich auch die Schulleitung zu den Unterrichtszeiten erreichbar (Telefon der Schule oder Mail: Herr Hartmann m.hartmann@loerrach.de und Frau Eiche s.eiche@hebel-loerrach.de).

Auch wir möchten Sie dazu anhalten zusammen mit Ihren Kindern die gebotenen Verhaltensregeln zu beherzigen.
Besonders wichtig ist hierbei die Reduktion der sozialen Kontakte.
Nur so können die Maßnahmen ihre Wirkung entfalten und wir können hoffentlich bald wieder zum geregelten Alltag zurückkehren.

Herzliche Grüße,

für das Kollegium der Hebelschule,
Matthias Hartmann und Sonja Eiche

 

13.3.20

Liebe Eltern,

nun ist es also entschieden und die baden-württembergischen Schulen bleiben ab Dienstag, 17.03.2020 bis zu den Osterferien geschlossen.

Wir haben uns heute schon auf diese (anzunehmende) Maßnahme mit Ihren Kindern vorbereitet und ihnen alle Arbeitsmaterialien mitgegeben, die sie für diese Zeit benötigen werden.
Sie werden von uns per Mail/Telefon über Arbeitspläne für Ihre Kinder informiert. Genaueres dazu folgt am Montag nach einer Lehrerkonferenz am Nachmittag.

Geschwisterkinder von Schülerinnen und Schülern der Campusschulen (HTG, Hebelgymnasium und Realschule) sowie der beruflichen Schulen bleiben am Montag bitte schon zu Hause. Ziel der Schulschließung und weiterer Einschränkungen des öffentlichen Lebens ist ja eine Verlangsamung der Ausbreitung.

Bitte beachten Sie den Hinweis des Staatlichen Schulamtes: "Sie als Eltern benötigen die Sicherheit, dass sich ihre Kinder im Schulbetrieb nicht infizieren. Sie lassen sie im Zweifel [auch am Montag schon] attestfrei und vorsorglich zuhause."

Bitte informieren Sie uns am besten per Mail (hebelschule@loerrach.de), dass Ihr Kind zu Hause bleibt.

Für (gesunde und nicht risikobehaftete) Kinder, die am Montag noch nicht betreut werden können, sind wir natürlich zu den gewohnten Zeiten da.

Nähere Informationen (auch zur angekündigten Notversorgung) erhalten Sie am Montag.

Ich wünsche Ihnen trotz allem ein schönes Wochenende!

Viele Grüße,
Matthias Hartmann

 

12.3.20

Liebe Eltern,

anbei sende ich Ihnen ein Schreiben aus dem Kultusministerium. Aus diesem Schreiben geht hervor, dass das Robert Koch Institut die Region Grand Est (Elsass, Lothringen und Champagne-Ardenne) offiziell als Risikogebiet eingestuft hat.
Ich bitte Sie die Hinweise des Ministeriums zu beachten.
Neben der richtigen Hygiene (Händewaschen!) ist es wichtig, dass die Kinder keine Lebensmittel untereinander austauschen oder verschenken.
Bitte sprechen Sie mit Ihren Kindern darüber! Unsere Lehrkräfte werden ebenfalls darauf hinweisen.

Vielen Dank und viele Grüße,
Matthias Hartmann

 

Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Postf. 10 34 42, 70029 Stuttgart An die Schulen und Kindertageseinrichtungen in Baden-Württemberg,     Stuttgart 11.03.2020 

MINISTERIUM FÜR KULTUS, JUGEND UND SPORT DER MINISTERIALDIREKTOR

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Lageentwicklung bezüglich des Coronavirus stellt sich weiter als dynamisch dar. Bezüglich der Einschätzung der aktuellen Lage stützt sich das Land auf die Einschätzung des Robert-Koch-Instituts (RKI). Die Gefährdung für die Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland wird derzeit vom Robert-Koch-Institut insgesamt weiter als mäßig eingeschätzt.

Das Robert-Koch-Institut klassifiziert international seit heute zusätzlich die Region Grand Est (diese Region enthält Elsass, Lothringen und Champagne-Ardenne) als Risikogebiet. Darüber hinaus identifiziert das Robert-Koch-Institut bislang als Risiko- gebiete folgende Regionen:

- ganz Italien
- in China: Provinz Hubei (inkl. Stadt Wuhan)
- ganz Iran
- in Südkorea: Provinz Gyeongsangbuk-do (Nord-Gyeongsang)

Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten durch die Kultusverwaltung Baden-Württemberg, insbesondere Informationen gem. Art. 13, 14 EU-DSGVO, finden Sie unter https://kultus-bw.de/datenverarbeitung

Aufgrund der neuen Bewertung bezogen auf die Risikogebiete informiert das Kultusmi- nisterium erneut alle Schulen und Kindergärten im Land über die nachfolgenden Rege- lungen, die umzusetzen sind. Diese haben wir auch bereits im Schreiben vom 6. März 2020 übermittelt:

Alle Personen an Schulen und Kindergärten, die sich aktuell oder in den vergangenen 14 Tagen in einem Risikogebiet aufgehalten haben, vermeiden – unabhängig von Symptomen – unnötige Kontakte und bleiben vorsorglich 14 Tage zu Hause. Die 14 Ta- ge sind aufgrund der Inkubationszeit jeweils ab dem Zeitpunkt der Rückkehr zu zählen. Personen, die aus einem Risikogebiet zur Schule oder zur Arbeit an Schulen oder Kin- dergärten nach Baden-Württemberg pendeln, sollen entsprechend der Empfehlung für Reiserückkehrer aus Risikogebieten zunächst für 14 Tage zu Hause zu bleiben.

Personen, die innerhalb der letzten 14 Tage Kontakt gehabt haben mit einer anderen Person, die in diesem Zeitraum aus einem Risikogebiet zurückgekehrt ist, können weiter uneingeschränkt am Schul- bzw. Kita-Betrieb teilnehmen. Sofern bei der Kontaktperson eine COVID-19-Erkankung festgestellt wird, veranlasst das örtliche Gesundheitsamt umgehend weitere Schritte.

Darüber hinaus gelten weiterhin die folgenden Regelungen, die wir bereits im Schreiben vom 28. Februar 2020 mitgeteilt haben:

  • Bei Personen, die nicht in einem Risikogebiet waren und keinen Kontakt zu ei- nem am neuartigen Coronavirus Erkrankten hatten, sind keine speziellen Vor- sichtsmaßnahmen nötig. Diese Personen können daher uneingeschränkt am Schul- bzw. Kita-Betrieb teilnehmen.

  • Personen, die in einem Risikogebiet waren und innerhalb von 14 Tagen nach Rückkehr von dort Symptome wie Fieber, Muskelschmerzen, Husten, Schnup- fen, Durchfall oder andere bekommen, vermeiden alle nicht notwendigen Kontak- te und bleiben zu Hause. Diese Personen setzen sich umgehend telefonisch mit ihrem Hausarzt in Verbindung oder nehmen Kontakt mit dem kassenärztlichen Notdienst unter der Telefonnummer 116117 auf.

  • Personen, die während ihres Aufenthalts in einem Risikogebiet oder innerhalb der vergangenen 14 Tage Kontakt zu einem bestätigt an COVID-19 Erkrankten hatten, kontaktieren umgehend das örtlich zuständige Gesundheitsamt. Dies muss in jedem Fall erfolgen – unabhängig vom Auftreten von Symptomen.

Das Kultusministerium weist nochmals darauf hin, dass Schüleraustausche, Studien- und Klassenfahrten in den aktuell benannten Risikogebieten untersagt sind.

Information zu Schulanmeldungen

Gegenwärtig finden an den Schulen in Baden-Württemberg Anmeldungen statt. Infolge von Schutzmaßnahmen, die einer Verbreitung des Coronavirus entgegenwirken sollen, ist die persönliche Anmeldung an der Schule teilweise nicht möglich, z. B. weil Eltern oder Kinder aus einem Risikogebiet zurückgekehrt sind oder die Schule aufgrund einer behördlichen Anordnung vorübergehend geschlossen wurde.

Es bestand keine Notwendigkeit, die Anmeldetermine generell, d.h. für alle Schulen des Landes zu verschieben. Natürlich darf aber keine Anmeldung daran scheitern, dass die persönliche Anmeldung nicht möglich ist, z .B. weil Rückkehrer aus einem Risikogebiet nicht die Schule aufsuchen sollten.

In solchen Fällen sollten sich die Eltern telefonisch oder per E-Mail bei der Schule melden und den Sachverhalt mitteilen. Die persönliche Anmeldung wird dann, ohne Rechtsnachteile, zu einem späteren Termin ermöglicht.

Ist die Anmeldung wegen einer Schulschließung ausgeschlossen, sollte die „vorläufige“ Anmeldung fernmündlich oder per E-Mail ermöglicht werden. Darüber hinaus sollte ein Ersatztermin für die persönliche Anmeldung nach der Wiederaufnahme des Schulbe- triebs an der Schule nach Rücksprache mit der zuständigen Schulaufsichtsbehörde an- geboten und in geeigneter Weise bekanntgemacht werden.

Mit freundlichen Grüßen

gez.    Michael Föll,   Ministerialdirektor

 



11.3.20

Liebe Eltern, liebe Kinder,

Auf Grund der aktuellen Coronafälle möchten wir nochmals alle
(Eltern / Kinder / Lehrer) auf die Hygieneempfehlungen hinweisen.
Diese sind:
- Abstand halten (in der Schule sehr schwierig)
- Gründlich Hände waschen (für genügend Seife ist gesorgt, bitte sehr
   regelmäßig benutzen)
- In Taschentuch oder Armbeuge niesen oder husten
- Gebrauchte Taschentücher gleich in den Mülleimer
- Händeschütteln unterlassen
- Wenn nötig auch wirklich bei Krankheit zu Hause bleiben

Für den Elternbeirat
Bettina Kilic und Daniela Gklavenos


 

Liebe Eltern!

Aufgrund der vielen Nachfrage sende ich Ihnen folgende Information aus dem Schulamt Lörrach:
Für das neue Risikogebiet, das Departement Haut-Rhin, bitten wir zu beachten, dass Pendlerreisende, die dort permanent leben oder Urlauber, die sich dort länger als ein Tag aufgehalten haben, betroffen sind. Für diese Kinder, Jugendlichen oder Erwachsenen begann die 14-Tage-Frist gestern.
Nicht betroffen sind Personen, die zum Tanken, wandern oder einkaufen die Grenze übertreten hatten. Wären jene gemeint, dann wären deutlich schärfere Maßnahmen, wie Grenzschließungen oder Schulschließungen angeordnet worden.

Ich bitte diese Information dringend zu beachten!

Freundliche Grüße,
Matthias Hartmann

 

10.3.20

Liebe Eltern,

soeben erreichte mich eine Nachricht aus dem Kultusministerium:

https://km-bw.de/site/pbs-bw-new/get/documents/KULTUS.Dachmandant/KULTUS/KM-Homepage/Pressemitteilungen/Pressemitteilungen%202020/2020%2003%2010%20MD%20Schreiben%20V%20weitere%20Risikogebiete.pdf

Aus dieser Mail geht hervor, dass die Risikogebiete erweitert werden:
- ganz Italien
- in China: Provinz Hubei (inkl. Stadt Wuhan)
- ganz lran
- in Südkorea: Provinz Gyeongsangbuk-do (Nord-Gyeongsang)

Zusätzlich weist das Ministerium auf folgendes hin:
ln einer aktuellen Mitteilung empfiehlt das Ministerium für Soziales und lntegration darüber hinaus, französische Dé Haut-Rhin im südlichen Elsass das an Südbaden grenzt, für Baden-Württemberg zusätzlich wie ein Risikogebiet zu behandeln.

Dabei gilt weiterhin:
Alle Personen an Schulen und Kindergärten, die aktuell oder in den vergangenen 14 Tagen aus einem Risikogebiet zurückgekehrt sind, vermeiden - unabhängig von Symptomen - unnötige Kontakte und bleiben vorsorglich 14 Tage zu Hause.

Ich möchte Sie bitten, diesem Hinweis zu folgen und entsprechend zu handeln. Wenn Sie unsicher sind können Sie Kontakt mit uns oder dem Gesundheitsamt Lörrach aufnehmen.

Durch die Erweiterung der Risikogebiete, sind auch wir personell betroffen. Wir werden versuchen, den Schulbetrieb so gut wie möglich aufrecht zu erhalten. Es kann zu Klassenzusammenlegungen, Verteilen von Klassen oder zum Ausfall von Randstunden (7.45 und 12.15 Uhr) kommen. Darüber informieren wir Sie rechtzeitig.

Über die weitere Entwicklung halten wir Sie auf dem Laufenden.

Viele Grüße,
Matthias Hartmann

 

6.3.20

Liebe Eltern,

das Risikogebiete der Corona-Ausbreitung wurden erweitert!
Dazu kommt die autonome Provinz Bozen - Südtirol.

Aus einem Schreiben des Kultusministeriums vom 6.3.20 (anbei):
Alle Personen an Schulen und Kindergärten, die aktuell oder in den vergangenen 14 Tagen aus einem Risikogebiet zurückgekehrt sind, vermeiden - unabhängig von Symptomen - unnötige Kontakte und bleiben vorsorglich 14 Tage zu Hause.
Die 14 Tage sind aufgrund der lnkubationszeit jeweils ab dem Zeitpunkt der
Rückkehr zu zählen.
Personen, die innerhalb der letzten 14 Tage Kontakt gehabt haben mit einer anderen Person, die in diesem Zeitraum aus einem Risikogebiet zurückgekehrt ist, können weiter uneingeschränkt am Schul- bzw. Kita-Betrieb teilnehmen.
Sofern bei der Kontaktperson eine COVID-19-Erkrankung festgestellt wird, veranlasst das örtliche Gesundheitsamt umgehend weitere Schritte.

Ich bitte Sie diese Hinweise zu beachten und bei Unsicherheit das Gesundheitsamt Lörrach oder uns zu fragen!

Vielen Dank!
Viele Grüße,
Matthias Hartmann

 

 

2.3.20

Liebe Eltern,

bitte sprechen Sie mit Ihren Kindern darüber, dass richtiges und häufiges Händewaschen mit Seife aktuell besonders wichtig ist. Auch wir werden die Kinder morgen in der Versammlung entsprechend informieren.
Die Spender in den Toiletten sind gut gefüllt und es stehen auch Spender in den Klassenzimmern bereit. Auch bei den Trockentüchern sollte es keinen Engpass geben.

Beachten Sie bitte auch die Information des Kultusministeriums zur Erweiterung der Risikogebiete:
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete.html


Viele Grüße,
Matthias Hartmann und Sonja Eiche

 

29.2.20

Liebe Eltern,
 
Das Kultusministerium hat weitere aktuelle Informationen für Schulen und Kindergärten bezüglich des Coronavirus veröffentlicht (https://km-bw.de/,Lde/Startseite/Service/2020+02+27+Informationen+zum+Corona-Virus).
Neben Handlungsanweisungen, Unterstützungsmöglichkeiten und Vorgehensweisen findet man auf dieser Seite weiterführende Links zu informativen Seiten wie beispielsweise dem Robert-Koch-Institut.
 
Das Kultusministerium empfiehlt nach wie vor für Schulen:
„Derzeit besteht nach Einschätzung der Gesundheitsbehörden kein Anlass, den Schul- bzw. Kitabetrieb einzuschränken.“
 
Sollte sich diese Einschätzung dramatisch verändern, würden wir Sie informieren.
 
Wir bitten alle Eltern, beim Auftreten von Anzeichen einer derartigen Infektion ihre Kinder bis zur Abklärung und Diagnose nicht zur Schule zu schicken und uns schnellstmöglich darüber zu informieren. Hilfe zum richtigen Vorgehen erhalten Sie auf oben genannter Internetseite des Kultusministeriums oder beispielsweise unter https://www.gesundheitsamt-bw.de/lga/DE/Startseite/aktuelles/Termine_Hinweise/Seiten/Coronavirus.aspx
 
Sprechen Sie bitte mit Ihren Kindern vor allem darüber, dass bei richtigem Verhalten keine Gefahr besteht. Gerade bei Kindern im Grundschulalter ist das wichtig, damit keine unnötige Angst oder Panik entsteht. Selbstverständlich werden auch unsere Lehrerinnen dies beachten.

Viele Grüße,
Matthias Hartmann und Sonja Eiche