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Individuelles und kooperatives Lernen
- wir arbeiten daran im Schuljahr 2013-2014

Den Kindern die bestmöglichen Bedingungen bieten für ihr eigenes Lernen - das ist unser Ziel.

Unsere pädagogischen Ziele 
Selbstständigkeit - Zuverlässigkeit - Teamfähigkeit
sind dabei für uns Leitlinie.

Nach den durchweg positiven Erfahrungen mit der Rhythmisierung - Ankommen, Zuhören, Arbeiten, Bewegen, Vespern und Ruhe - nehmen wir nun die Arbeitsphase in den Blick.

Die Kinder sollen entsprechend ihrer Fähigkeiten lernen und arbeiten. Wir wollen dafür die Bedingungen schaffen.
Durch individuelle Lernangebote können die Kinder in der Arbeitsphase wählen, was sie arbeiten, ggf. auch wie sie eine Aufgabe lösen, mit wem und wo. Sie gestalten ihren Lernprozess zunehmend selbstverantwortet und erhalten dabei die Unterstützung der Lehrerin. 
Kooperatives Lernen und Helfer-Systeme unterstützen ebenfalls den Lernprozess.

Hier ein paar Impressionen des individuellen Lernens in einer 1. Klasse:

  

Einblicke in selbstverantwortete Arbeitsphasen einer 4.Klasse:



 

 


Schulentwicklung an der Hebelschule
Woche von Montag, 22. April bis Freitag, 26. April 2013

Liebe Eltern der Hebelschule, 

in der Elternbeiratsitzung und in der Schulkonferenz haben wir die Elternvertreter über die Weiterentwicklung der Hebelschule informiert, die unser Kollegium in pädagogischen Tagen und zahlreichen Treffen auf den Weg gebracht hat.

Wir möchten unseren Schülerinnen und Schülern in Zukunft noch besser gerecht werden und sie durch Schaffung bestmöglicher Lernbedingungen entsprechend ihrer Fähigkeiten fördern und fordern. Dies soll durch individualisierte Lernphasen in einer verlässlichen Struktur geschehen.

In Deutsch und Mathematik soll es deshalb zwischen 8.30 und 10.00 Uhr nach einer Zuhörphase ein Zeitfenster geben, in dem alle Kinder Aufgaben bearbeiten, die ihrem Lernstand entsprechen.

Um diese individualisierte Lernphase verlässlich zu machen, möchten wir mit dem Unterricht gemeinsam beginnen.

Das möchten wir in der Woche vom 22. bis 26.4.13 probeweise umsetzen.

Dies bedeutet konkret: 

         Flexible Ankommenszeit von 8.15 – 8.30 Uhr

         Unterrichtsende 1. Klasse nach Stundenplan

         Unterrichtsende 2.,3.,4. Klasse immer um 12.55 Uhr 

Diese Probewoche werden wir im Kollegium auswerten und die Erkenntnisse für das neue Schuljahr nutzen. Natürlich werden wir Sie über die Ergebnisse informieren. 

Viele Grüße!

                 Matthias Hartmann und Sonja Eiche 
                 für das Kollegium der Hebelschule

 

 

 

 

Ende November 2011 fand eine Veranstaltung in der Aula statt zur bildungspolitischen Entwicklung in Baden-Württemberg:

  


Integration statt Ausgrenzung

Heterogenität (Vielfältigkeit) ist die Herausforderung an unserer Schule - und Integration aller Kinder der Schule damit unser großes Ziel.

Wir versuchen derzeit, Kooperationsmodelle aufzubauen um allen Kindern in unserer Schule gute Chancen für Sozialisierung und Bildung zukommen zu lassen.

Kooperation mit der Mathilde-Plank-Schule (MPS)


Die Mathilde-Planck-Schule Lörrach bildet Erzieherinnen und Erzieher aus, die Praktika in unserer Schule durchführen können.

Auch in diesem Schuljahr führt eine angehende Erzieherin ihr Anerkennungsjahr im Rahmen der Schulkinderbetreuung am Nachmittag durch.
Um ihre Kompetenzen zu erweitern, ist sie stundenweise auch am Unterrichtsvormittag in die schulische Arbeit eingebunden. Sie arbeitet dann intensiv mit einzelnen Kindern oder Kleingruppen.

Unser Ziel ist, an unserer Schule eine Stelle für das Anerkennungsjahr von Erzieherinnen und Erziehern zu schaffen.
Beide Seiten würden davon profitieren:
Kinder werden besonders gefordert oder gefördert - und die angehenden Erzieher/innen erweitern ihre Kenntnisse und Erfahrungen in diesen Altersgruppen.  


Kooperation mit der Gestaltpädagogin 

Frau Sonja Brand ist pädagogische Leiterin der Nachmittagsbetreuung, außerdem Gestaltpädagogin. Ihre Arbeit ist vergleichbar mit der Arbeit von Sozialpädagogen, die auch an anderen Schulen eingesetzt werden.

Ihr Bestreben ist es - im Einvernehmen mit der Schulleitung - alle Kinder gleichermaßen zu integrieren.
So berät sie bereits jetzt Lehrerinnen in Bezug auf besondere Erziehungs- und Fördermaßnahmen von Kindern.

Unser Ziel ist, Frau Brand unterstützend für besonders schwierige Situationen des Schulalltags zu gewinnen - je nach Bedarf in Einzelstunden während des Unterrichtsvormittags oder in intensiver Begleitung von Kindern im Rahmen der Nachmittagsbetreuung.
Die positiven Zugänge der Gestaltpädagogik zum Kind sollen genutzt werden um das Kind in seiner persönlichen oder familiären Ausnahmesituation aufzufangen. Seine Schwächen werden gewürdigt und Bedürfnisse wahrgenommen. Mit dem Kind werden neue Verhaltensstrategien erarbeitet, so dass es wieder in die Klasse integriert werden kann und die Lernfähigkeit erhalten bleibt.